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ALLE 4-STERNE-HOTELS IN Münster

Münster – Das „Rom des Nordens“

Preußische und russische Truppen vertrieben 1813 die Armee Napoleons aus Münster, woraufhin die Stadt unter preußische und damit protestantische Herrschaft geriet. Münster blieb selbst als Hauptstadt Preußens katholisch, was die Regierungsgeschäfte deutlich erschwerte und der Stadt den o.g. Namen einbrachte.
Mehr über die faszinierende Geschichte Münsters erfahren Sie im Archäologischen Museum der Universität im Fürstenberghaus am Domplatz, im Mühlenhof-Freilichtmuseum in Sentrup und im Stadtmuseum an der Salzstraße in der Einkaufspassage Salzhof. Besonders ans Herz legen möchten wir Ihnen zudem das Kunstmuseum Pablo Picasso, das erste seiner Art in Deutschland. Natürlich sind auch die anderen Museen einen Besuch mehr als wert. Vom Botanischen Garten über das LWL-Museum für Kunst und Kultur bis hin zum Domschatz ist bestimmt für jeden Geschmack das Passende dabei.
Am Ende einer inspirierenden Museumstour sehnt sich vielleicht der eine oder andere nach einer kleinen Rast. Kehren Sie dafür doch in Ihr 4-Sterne-Hotel in Münster ein und lassen Sie sich ein wenig verwöhnen. Gut zu wissen: Die Sterne-Vergabe richtet sich nach den Vorgaben der deutschen Hotelklassifizierung. Für Sie bedeutet dies, dass jedes der Vier-Sterne-Hotels in Münster gleichermaßen vordefinierten Ansprüchen gerecht werden muss. Gut für Sie: So wird die Buchung Ihres 4-Sterne-Hotels in Münster zum Kinderspiel.

Erleben Sie eine faszinierende, inspirierende und kurzweilige Zeit in Münster!

Finden Sie hier Ihr Hotel in Münster mit 4 Sternen der Deutschen Hotelklassifizierung

WAS MACHT EIN 4-STERNE-HOTEL IN Münster AUS?

Am Vormittag auf Museumstour, über Mittag ein wenig ruhen und am Nachmittag noch ein kleiner Einkaufsbummel – klingt doch schon mal nach einem guten Plan – oder? Die drei wichtigsten Einkaufsstraßen befinden sich mitten in der schönen Münsteraner Altstadt. So präsentieren die Patrizierhäuser auf dem Prinzipalmarkt eine Einkaufswelt mit außergewöhnlichem Charme, allerdings eher für den großzügigen Geldbeutel. Dagegen finden Sie auf Münsters ältester Handelsstraße – der Salzstraße – einen bunten Mix aus Bekleidungs- und Schmuckgeschäften, Wohnkulturangeboten und kleinen Cafés. Das Ludgeriviertel wiederum besticht mit großen Mode- und Kaufhäusern, dem münstertypischen Einzelhandel und einer riesigen Auswahl an Restaurants, Kneipen und Cafés. Dabei zählt die am häufigsten frequentierte Einkaufsstraße in Münster – die Ludgeristraße – eine der zehn schönsten Shoppingmeilen Deutschlands!
Bestimmt sind auch Sie bei dieser Fülle an Angeboten fündig geworden und möchten die eine oder andere Neuerwerbung gerne beim Candlelight-Dinner, Theaterbesuch oder Streifzug durch die Clubs einweihen. Genießen Sie auch bei den Vorbereitungen für Ihren Abend die Annehmlichkeiten in Ihrem 4-Sterne-Hotel in Münster. Allein schon Möblierung und Ausstattung sind qualitativ hochwertig und bieten den erstklassigen Komfort, den Sie in einem Vier-Sterne-Hotel erwarten können. So ist das Badezimmer mit diversen Kosmetikartikeln ausgestattet, die Minibar mit kühlen Köstlichkeiten und kleinen Snacks gefüllt und auch der Zimmerservice erfüllt Ihnen gerne besondere Getränkewünsche. Es versteht sich von selbst, dass das Repertoire Ihres Vier-Sterne-Hotel in Münster damit noch lange nicht ausgeschöpft ist.
Entdecken Sie Ihr 4-Sterne-Hotel in Münster.

Alle Kriterien eines 4-Sterne-Hotels finden Sie hier in der Übersicht.

Wussten Sie schon …

Warum Johann Wolfgang von Goethe seine erste Nacht in Münster auf einem Stuhl verbrachte.
Es war im Dezember des Jahres 1792, als der Dichter auf dem Rückweg nach Weimar in Münster Halt machte, um der Fürstin von Gallitzin einen lang versprochenen Besuch abzustatten.
„Der Fürstin angemeldet, hoffte ich gleich den behaglichsten Zustand; allein ich sollte noch vorher eine zeitgemäße Prüfung erdulden: denn auf der Fahrt von mancherlei Hindernissen aufgehalten, gelangte ich erst tief in der Nacht zur Stadt. Ich hielt nicht für schicklich, durch einen solchen Überfall gleich beim Eintritt die Gastfreundschaft in diesem Grade zu prüfen; ich fuhr daher an einen Gasthof, wo mir aber Zimmer und Bette durchaus versagt wurde; die Emigrierten hatten sich in Masse auch hierher geworfen und jeden Winkel gefüllt. Unter diesen Umständen bedachte ich mich nicht lange und brachte die Stunden auf einem Stuhle in der Wirtsstube hin, immer noch bequemer als vor kurzem, da beim dichtesten Regenwetter von Dach und Fach nichts zu finden war.“
Auszug aus: „Campagne in Frankreich, 1792, Auch Ich in der Champagne!“, eine autobiografische Prosaschrift, die Goethe zwischen 1820 und 1822 verfasste.

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