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ALLE 5-STERNE-HOTELS IN DRESDEN

Edel und stilvoll, so residieren Sie in einem der vier 5-Sterne-Hotels in Dresden, von denen drei sogar die Bezeichnung Superior erlangt haben.

In jedem der vier Fünf-Sterne-Hotels in Dresden werden Sie hervorragenden Service und Komfort erleben. Gönnen Sie sich mal was Gutes und wählen Sie eines dieser Häuser für Ihren Aufenthalt. Sie werden es garantiert nicht bereuen.

Jedes der Dresdner 5-Sterne-Hotels ist nach der Deutschen Hotelklassifizierung zertifiziert. So brauchen Sie sich auch keine Sorgen über qualitative Unterschiede zu machen. Alle vier Luxushotels der Kategorie 5-Sterne in Dresden bieten Ihnen höchsten Komfort.

Nachfolgende Übersicht gibt Ihnen Auskunft über Ihr 5-Sterne-Hotel in Dresden.

Finden Sie hier Ihr Hotel in Dresden mit 5 Sternen der Deutschen Hotelklassifizierung

WAS MACHT EIN 5-STERNE-HOTEL IN DRESDEN AUS?

Ob vom geschichtsträchtigen Flughafen Dresden oder dem Hauptbahnhof mit seinen unterirdischen Gängen aus kommend, bitte fühlen Sie sich in der Landeshauptstadt Dresden ganz wie zuhause.

Genießen Sie die Sehenswürdigkeiten, shoppen Sie in der Alt- und Neustadt und machen Sie die Nacht zum Tag. Egal wonach Ihnen ist, Dresden kann es bieten. Viel zu bieten hat auch Ihr Fünf-Sterne-Hotel in Dresden. Wählen Sie aus einundzwanzig 5-Sterne-Häusern, die sich vom Dresdner Flughafen bis in die Innenstadt erstrecken. Ihr Hotel bietet Ihnen Minibar, Roomservice, Bademantel, Kosmetikartikel und nicht zu vergessen, ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Lassen Sie den Tag an der Bar ausklingen und genießen Sie die angenehme Atmosphäre und den erstklassigen Komfort Ihres 5-Sterne-Hotels.

Alle Kriterien eines 5-Sterne-Hotels finden Sie hier in der Übersicht.

Wussten Sie schon ...

Im zwölften Jahrhundert zählte die Dresdner Augustusbrücke zu den längsten Brücken des Mittelalters.
Um den Goldenen Reiter, der am Anfang der Hauptstraße in Dresden das Straßenbild beherrscht, reihen sich Sagen und Legenden. Seinen Namen hat die Statue von August dem Starken aufgrund des Blattgoldüberzuges, der auf den kupfernen Untergrund aufgetragen wurde. Ob es schon im 18. Jahrhundert so war oder erst durch die Restaurierungen in den 1950er Jahren gekommen ist, mag man mal dahinstellen. Böse Zungen sagen, dass das Blattgold jedenfalls so dünn aufgetragen ist, dass noch nicht einmal ein Ring daraus hervorgehen würde.

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