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ALLE 3-STERNE-HOTELS IN DRESDEN

Haben Sie schon einmal in einem fast tausend Jahre alten Gebäude residiert?

Wie wäre es dann mit dem Hotel Klosterhof in Altleubnitz? Ob familiengeführt, Einzelhaus oder namhafte Hotelkette, in Dresden ist für jeden etwas dabei. Fühlen Sie sich in jedem der einundzwanzig Drei-Sterne-Hotels in Dresden willkommen. Die sächsische Landeshauptstadt bietet Ihnen ein umfangreiches und divergierendes Unterhaltungsprogramm.
In Ihrem 3-Sterne-Hotel können Sie sich von einem langen und ereignisreichen Tag erholen. Damit auch jedes der Drei-Sterne-Hotels Ihren Anforderungen entspricht, werden alle Häuser regelmäßig nach den Vorgaben und Richtlinien der Deutschen Hotelklassifizierung überprüft. Jetzt liegt es an Ihnen. Wählen Sie aus allen 21 Drei-Sterne-Hotels in Dresden Ihr persönliches Domizil aus.

Nachfolgende Übersicht gibt Ihnen Auskunft über Ihr 3-Sterne-Hotel in Dresden.

Finden Sie hier Ihr Hotel in Dresden mit 3 Sternen der Deutschen Hotelklassifizierung

WAS MACHT EIN 3-STERNE-HOTEL IN DRESDEN AUS?

Dresden ist ein wahrer Quell an Kultur und Sehenswürdigkeiten. Da wäre die Semperoper, der Zwinger, der mathematisch physikalische Salon und die Dresdner Altstadt zu nennen. Doch auch für die nicht ganz so Kulturbegeisterten bietet die Residenzstadt viele Alternativen. Die zahlreichen Universitäten in der Landeshauptstadt Sachsens tragen ihr übriges zum bunten Flair der Stadt bei. Das Flair Ihres 3-Sterne-Hotels wird Sie genauso begeistern, wie die Stadt selber. Geräumige Zimmer mit Haartrockner und Kosmetikartikel sowie einer Getränkeauswahl und gemütlichen Betten laden Sie zu einem Nickerchen ein, bevor es am Abend ins Restaurant oder in den Club geht.

Alle Kriterien eines 3-Sterne-Hotels finden Sie hier in der Übersicht.

Wussten Sie schon …?

Laut einer Legende, die 1854 in einer Dresdener Zeitung veröffentlich wurde, stand (und steht heute noch) auf dem Marktplatz Neu-Dresden die Statue des Goldenen Reiters. Ein Kupferschmied aus Schwaben mit dem Namen Ludwig Wiedemann kreierte die Statue von 1744-1745. Ein wenig an Faust erinnert die Geschichte, da auch der Kupferschmied einen Pakt mit dem Teufel schloss. Und so ein Teufel wäre ja nicht teuflisch, wenn er sich an alle Vereinbarungen halten würde. Also ließ er auch den armen Ludwig im Stich. Dieser vergaß daraufhin, die Statue des Pferdes zu vollenden und so steht der arme Gaul ohne Zunge auf seinem Podest. Der Schwabe jedoch starb vom Fleck weg, als man ihn darauf aufmerksam machte.

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