Was macht ein 5-Sterne-Hotel in Wuppertal aus?
Die 5-Sterne-Hotels in Wuppertal zeichnen sich durch luxuriöse Zimmer, erstklassige Einrichtungen wie Gourmetrestaurants und Spas und exklusiven Service durch Concierge oder die 24 Stunden besetzte Rezeption aus. Hier wird Ihnen jeder Wunsch erfüllt, damit Sie Ihren Aufenthalt in der Stadt in vollen Zügen genießen können.
Alle Kriterien eines 5-Sterne-Hotels finden Sie hier in der Übersicht.
Wussten Sie schon ...?
Die Wuppertaler Schwebebahn befördert ungefähr 85.000 Menschen pro Tag. Sicherlich wird auch der eine oder andere vierbeinige Begleiter durch die Lüfte geschwebt sein. Einem solchen schien die Fahrt jedoch nicht ganz zu behagen. Als im Jahr 1950 der Zirkus Althoff in Wuppertal gastierte, erlangte Zirkusdirektor Franz Althoff die Erlaubnis der Wuppertaler Stadtwerke, eine Werbefahrt mit der Elefantenkuh Tuffi zu unternehmen. Dazu musste er vier Tickets für die damals vierjährige Tuffi und eines für sich lösen.
Unglücklicherweise war der Wagen 13 mit Mitarbeitern der Presse überfüllt, was der schwergewichtigen Dame sicherlich ebenso wenig behagte, wie die ungewohnte Geräuschkulisse und die ungewohnte Höhenluft. Als Tuffi sich in der überfüllten Kabine umdrehen wollte, stieg sie in ihrer Not auf einen Sitz, der der Traglast jedoch nicht gewachsen war und unter ihr zusammenbrach. Panik zog unter den Journalisten auf, es wurde gedrängt, geschubst und geschrien.
Tuffi durchbrach in ihrer Not die Seitenwand und fiel zehn Meter in die Tiefe. Zu diesem Zeitpunkt überquerte die Bahn gerade einen besonders seichten Abschnitt der Wupper. Doch obwohl das Wasser kaum fünfzig Zentimeter tief war, hatte ein barmherziger Elefanten-Gott offensichtlich Mitleid mit dem gebeutelten Tier. Die Elefantenkuh landete an einer besonders schlammigen Stelle und holte sich – neben dem riesigen Schrecken – nur einige Schrammen.
Sowohl Althoff als auch der Leiter der städtischen Verkehrsabteilung wurden im Nachgang wegen „fahrlässiger Transportgefährdung und fahrlässiger Körperverletzung“ zu einer Geldstrafe verurteilt. Tuffi verblieb beim Zirkus Althoff, bis dieser sich 1968 auflöste. Von dort übernahm sie der Cirque Alexis Gruss, wo sie einundzwanzig weitere und hoffentlich glückliche Jahre verbrachte. Den Zirkusdirektor Franz Althoff überlebte sie damit um zwei Jahre.