Was macht ein 3-Sterne-Hotel in München aus?
Die Neuhauser Straße und die Kaufingerstraße zählen zu den fünf meistbesuchten Einkaufsstraßen Deutschlands und bilden gemeinsam Münchens zentrale Fußgängerzone. Die damit wichtigste Einkaufsmeile ist zwischen Marienplatz, der Frauenkirche und dem Karlsplatz (Stachus) gelegen. Eher elegant geht es auf der Theaterinenstraße und der Maximiliansstraße zu. Trendboutiquen, Schuh- und Sportgeschäfte für die jüngere Zielgruppe sind wiederum auf der Sendlingerstraße angesiedelt.
Ein ausgiebiger und hoffentlich erfolgreicher Einkaufsbummel macht nicht nur hungrig und durstig, sondern auch müde. Da bietet es sich doch an, ein wenig in Ihrem Drei-Sterne-Hotel in München auszuruhen, bevor Sie Ihr neues Outfit dem Münchner Nachtleben präsentieren.
Sollten Sie doch mal etwas vergessen haben, werden die Mitarbeiter der Rund-um-die-Uhr-erreichbaren Rezeption gerne versuchen, Ihnen behilflich zu sein. Derweil Sie sich vorbereiten, wählen Sie vielleicht einen Drink aus dem Getränkeangebot auf Ihrem Zimmer aus. Der vorhandene Haartrockner und ein Ankleidespiegel jetzt sicherlich besonders praktisch und für kleine Unfälle stellt man Ihnen auch gerne Nähzeug zur Verfügung. Jetzt kann der Abend kommen – viel Spaß in München.
Alle Kriterien eines 3-Sterne-Hotels finden Sie hier in der Übersicht.
Wussten Sie schon …?
Wer von bayerischer Gemütlichkeit spricht sollte lieber vorsichtig sein, wenn es um den Münchner und sein Biervergnügen geht. Das musste schon König Ludwig I. erleben, als er am 1. März 1844 den Bierpreis um einen Pfennig anhob. Auf die Antwort der Münchner hätte der Landesfürst sicherlich gerne verzichtet als ungefähr zweitausend Menschen die Straßen der Innenstadt in rasender Wut stürmten. Auf ihrem Weg machten sie auch vor den Brauereien nicht halt und hinterließen eine breite Spur der Verwüstung.
Ohnmächtig stand man dem Mob gegenüber und so wurde schließlich das Militär gerufen, um den Aufstand niederzuschlagen. Doch muss die Verwunderung auf beiden Seiten groß gewesen sein, als sich nämlich die Soldaten allesamt weigerten die gegebenen Befehle auszuführen.
Am 5. März 1844 gab sich König Ludwig I. schlussendlich geschlagen und erklärte die Bierpreiserhöhung für Null und Nichtig. Die Moral der wahren Geschichte? Stell dich nicht zwischen den Münchner und sein Bier, niemals!