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ALLE 1-STERNE-HOTELS IN Wuppertal

Wuppertal und der fliegende Kaiser

Seit mehr als einhundert Jahren ist sie für unzählige Menschen ein alltäglicher Gebrauchsgegenstand, weltberühmt und dennoch einzigartig – die Wuppertaler Schwebebahn. In rund dreißig Minuten legt Wuppertals Wahrzeichen die dreizehn Kilometer lange Strecke zwischen Vohwinkel und Oberbarmen zurück. Noch vor der offiziellen Eröffnung (1. März 1901) beförderte Wagen 5 besonders illustre Gäste: Kaiser Wilhelm II. fuhr mit seiner Gattin Kaiserin Auguste Viktoria von Döppersberg bis Vohwinkel. Heute können Sie darin eine Kaffeefahrt oder eine abendliche Lichterfahrt unternehmen.
Ihr Ein-Sterne-Hotel in Wuppertal ist dagegen fest mit dem Boden verbunden und bietet Ihnen Komfort zum Sparpreis. Hier können Sie nach einem Tag voll neuer Eindrücke zur Ruhe kommen und Ihre nächsten Unternehmungen planen. Freuen Sie sich auf eine gepflegte Ausstattung und Wohlfühl-Atmosphäre, die den Vorgaben der deutschen Hotelklassifizierung für 1-Sterne-Hotels entsprechen.

Viel Spaß in der Stadt, in der die Busse fliegen!

Finden Sie hier Ihr Hotel in Wuppertal mit 1 Stern der Deutschen Hotelklassifizierung

WAS MACHT EIN 1-STERNE-HOTEL IN Wuppertal AUS?

In Wuppertal gibt es viel zu sehen. Einiges können Sie entlang der Schwebebahnstrecke erkunden, doch sind auch die Gebiete im Norden und Süden der Stadt mehr als lohnend. Insgesamt verteilen sich ca. 4500 Baudenkmäler über das Stadtgebiet, unter denen sich einige herausragende Bauwerke des 19. Jahrhunderts befinden. Allein Elbersfeld lockt mit der Historischen Stadthalle als Spielstätte des Wuppertaler Sinfonieorchesters, dem ehemaligen Rathaus, in dem das Von der Heydt-Museum beherbergt ist und die architektonisch bedeutende St.-Laurentius-Kirche. 

Dank der Nordtrasse können Sie Wuppertal auch per Rad erkunden. Über Leihmöglichkeiten gibt man Ihnen in Ihrem Ein-Sterne-Hotel in Wuppertal sicher gerne Auskunft. Dank des kostenfreien WLAN können Sie dann Ihre Route für den nächsten Tag bequem vom Zimmer aus planen. Mit dem vorhandenen Getränkeangebot in Ihrem 1-Sterne-Hotel, steht auch einem ruhigen Abendprogramm nichts im Wege. Machen Sie es sich auf Ihrem Bett gemütlich, schauen Sie ein wenig TV und genießen Sie dabei Ihren wohlverdienten Schlummertrunk.

Alle Kriterien eines 1-Sterne-Hotels finden Sie hier in der Übersicht.

Wussten Sie schon ...?

Die Wuppertaler Schwebebahn befördert ungefähr 85.000 Menschen pro Tag. Sicherlich wird auch der eine oder andere vierbeinige Begleiter durch die Lüfte geschwebt sein. Einem solchen schien die Fahrt jedoch nicht ganz zu behagen.  Als im Jahr 1950 der Zirkus Althoff in Wuppertal gastierte, erlangte Zirkusdirektor Franz Althoff die Erlaubnis der Wuppertaler Stadtwerke, eine Werbefahrt mit der Elefantenkuh Tuffi zu unternehmen. Dazu musste er vier Tickets für die damals vierjährige Tuffi und eines für sich lösen.
Unglücklicherweise war der Wagen 13 mit Mitarbeitern der Presse überfüllt, was der schwergewichtigen Dame sicherlich ebenso wenig behagte, wie die ungewohnte Geräuschkulisse und die ungewohnte Höhenluft. Als Tuffi sich in der überfüllten Kabine umdrehen wollte, stieg sie in ihrer Not auf einen Sitz, der der Traglast jedoch nicht gewachsen war und unter ihr zusammenbrach. Panik zog unter den Journalisten auf, es wurde gedrängt, geschubst und geschrien.

Tuffi durchbrach in ihrer Not die Seitenwand und fiel zehn Meter in die Tiefe. Zu diesem Zeitpunkt überquerte die Bahn gerade einen besonders seichten Abschnitt der Wupper. Doch obwohl das Wasser kaum fünfzig Zentimeter tief war, hatte ein barmherziger Elefanten-Gott offensichtlich Mitleid mit dem gebeutelten Tier. Die Elefantenkuh landete an einer besonders schlammigen Stelle und holte sich – neben dem riesigen Schrecken – nur einige Schrammen.

Sowohl Althoff als auch der Leiter der städtischen Verkehrsabteilung wurden im Nachgang wegen „fahrlässiger Transportgefährdung und fahrlässiger Körperverletzung“ zu einer Geldstrafe verurteilt. Tuffi verblieb beim Zirkus Althoff, bis dieser sich 1968 auflöste. Von dort übernahm sie der Cirque Alexis Gruss, wo sie einundzwanzig weitere und hoffentlich glückliche Jahre verbrachte. Den Zirkusdirektor Franz Althoff überlebte sie damit um zwei Jahre.

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