Hotelsuche deutsche Hotelklassifizierung

ALLE 5-STERNE-HOTELS IN MÜNCHEN

Ob in New York, Tokio, Buenos Aires oder Melbourne – von München hat man überall auf der Welt schon gehört.

Die meisten Menschen verbinden München mit dem „Oktoberfest“, ggf. noch mit der „Weißwurst“. Der kunstinteressierte Gesprächspartner wird Ihnen jedoch eher von der Alten und Neuen Pinakothek, der Pinakothek der Moderne und dem Lenbachhaus erzählen, hinter diesen Namen verbergen sich Galerien von weltweiter Bedeutung. Mit sechsundvierzig Museen, fünfundvierzig Theatern und einhundertelf öffentlichen Bibliotheken sowie siebzehn Hochschulen (Stand Ende 2016) ist München eine Stadt der Kultur und der Wissenschaft. Doch sorgen unter anderem rund 128.000 Studierende dafür, dass die Isar-Metropole jung, dynamisch und natürlich charmant bleibt.

Charmant und zuvorkommend wird man Ihnen auch in Ihrem Fünf-Sterne-Hotel in München begegnen. Wählen Sie aus sechs verschiedenen Hotels der Spitzenklasse Ihr bevorzugtes 5-Sterne-Hotel in München aus und lassen Sie sich verwöhnen. Für den entsprechend hohen Standard steht die Sterne-Auszeichnung, die von der Deutschen Hotelklassifizierung vergeben wird.

Nachfolgende Übersicht gibt Ihnen Auskunft über Ihr 5-Sterne-Hotel in München.

Finden Sie hier Ihr Hotel in München mit 5 Sternen der Deutschen Hotelklassifizierung

WAS MACHT EIN 5-STERNE-HOTEL IN MÜNCHEN AUS?

Sehenswertes gibt es in München genug für mehrere Leben, der Besuch der Sehenswürdigkeiten dagegen sollte – bei aller Geduld – deutlich schneller vonstattengehen. In der Münchner Altstadt wollen der Marienplatz, das Kreuzviertel und der Stachus ebenso wie das Anger- und Hackenviertel, das Graggenauer Viertel, die Museumsinsel sowie die Maximiliansstraße erkundet werden. Letztere bietet sich zudem für eine gepflegte Einkaufstour an, bei der die ganzen Fakten und Zahlen ein wenig Ruhe geben und Ihnen etwas Erholung zuteilwird. Ein Abstecher in eines der eleganten Strassencafés kann zudem Ihren Füßen und Ihrem Magen Gutes tun. Die Innenstadt und die Außenbezirke einschließlich der Isarauen werden sicherlich auch bis zu Ihrem nächsten Besuch oder zumindest bis zum Folgetag auf Sie warten.
Lassen Sie sich Zeit und erleben Sie München in seiner vollen Pracht. Zurück in Ihrem Fünf-Sterne-Hotel in München empfängt Sie eine luxuriöse Umgebung, die Ihnen höchsten Komfort bieten wird. Genehmigen Sie sich doch einen Drink in einer der gemütlichen Sitzecken in der Lobby, an der Hotelbar oder direkt auf Ihrem Zimmer. Dort finden Sie eine gutbestückte Minibar und sollte doch einmal etwas finden, steht Ihnen der Roomservice mit Speisen und Getränken Tag und Nacht zur Verfügung. Der abendliche Turndown-Service erspart Ihnen das Abdecken der Betten und der Bügel- sowie der Schuhputzservice sorgen für eine tadellose Garderobe. Ob Bayerischer Hof, das Vier Jahreszeiten Kempinski München oder jedes andere der vier Spitzenhotels aus der 5-Sterne-Kategorie werden Ihren München-Aufenthalt noch unvergesslicher machen. Genießen Sie Ihren rundum perfekten Aufenthalt in München.

Alle Kriterien eines 5-Sterne-Hotels finden Sie hier in der Übersicht.

Wussten Sie schon ...

Die Frauenkirche in München wurde einst vom Sparifankerl – dem Teufel – heimgesucht. Zeugnis darüber gibt sein Fußabdruck im Marmorboden unter der Orgelempore. Wie dieser nun da hingekommen sein soll berichten zwei Legenden.

I.    Der Dom zu Unserer Lieben Frau befindet sich in der Münchner Altstadt und wird landläufig einfach nur Frauenkirche genannt. Dem Sparifankerl war der Dom ein Dorn im Auge und er beschloss ihn zu zerstören. Doch als er nun unter der Orgelempore stand und sich umsah, konnte er keine Fenster erkennen.
Über die Dummheit der Menschen spottend, befand er, dass niemand diese dunkle Kirche betreten würde und somit mehr Seelen für ihn blieben. Aus lauter Freude über diese Aussicht stapfte er mit dem Fuß auf den Marmorboden und zog von dannen.
II.    Fertig werden sollte sie endlich die Frauenkirche und so engagierte der Baumeister Jörg Ganghofer kurzentschlossen den Sparifankerl, damit er ihm dabei helfe. Standesgemäß versprach er ihm als Gegenleistung seine Seele. Diese wollte der Sparifankerl dann auch eines Tages zu sich holen, doch bezichtigte ihn der gerissene Baumeister der schlechten Arbeitsleistung und verweigerte die Bezahlung. Als Grund nannte er die fehlenden Fenster des Domes. Der Sparifankerl sah sich nun um und erkannte, dass es tatsächlich keine gab. Aus lauter Wut stampfte er mit dem Fuß auf und hinterließ den bekannten Abdruck, bevor er dann auch tatsächlich verschwand.
Bevor der werte Leser nun entscheiden möge, welcher Geschichte er mehr zugetan ist, soll noch des Rätsels Lösung über die vermissten Fenster gegeben werden. Zunächst einmal sei festzuhalten, dass es sehr wohl zu jeder der genannten Gegebenheiten Fenster in der Frauenkirche gegeben hat. Allerdings waren diese zwischen 1620 und 1858 nicht auszumachen, wenn man unter der Orgelempore stand.

Schnellsuche:

Berlin | Bielefeld | Bochum | Bonn | Bremen | Dortmund | Dresden | Duisburg | Düsseldorf | Essen | Frankfurt | Hamburg | Hannover | Köln | Leipzig | München | Münster | Nürnberg | Stuttgart | Würzburg | Wuppertal

FINDEN SIE IHR HOTEL


Hotelsuche