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Alle Top 3-Sterne-Hotels in Bremen

Wie wäre es mal mit etwas Ausgefallenem? Buchen Sie doch mal ein Turmverlies mit Fußfessel und allem drum und dran. Wo? Im Turmhotel Weserblick. Falls das ein wenig zu ausgefallen für Sie ist, bietet Ihnen die Hansestadt Bremen eine Auswahl aus 18 weiteren 3-Sterne-Hotels. Ob Best Western-Hotel, Zum Kuhhirten oder Landhaus Höpken’s Ruh – in jedem der 3-Sterne-Hotels sind Sie herzlich willkommen.
Turmverlies, Komfort- oder Familienzimmer, alle hier aufgelisteten 3-Sterne-Hotels in Bremen entsprechen den Vorgaben der Deutschen Hotelklassifizierung.

Nachfolgende Übersicht gibt Ihnen Auskunft über alle 3-Sterne-Hotels in Bremen.

Finden Sie hier Ihr Hotel in Bremen mit 3 Sternen der Deutschen Hotelklassifizierung

Was macht ein 3-Sterne-Hotel in Bremen aus?

Sie wollen die Freie Hansestadt Bremen erkunden? Wie wäre es dann mit der heimlichen Hauptstraße Bremens, der Böttcherstraße? Von dort können Sie bis zum Marktplatz schlendern und das Bremer Rathaus besichtigen. Seit 2004 zählt das historische Gebäude zum UNESCO-Weltkulturerbe. Einmal da, nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen den Roland, eines der Wahrzeichen dieser faszinierenden Stadt. Lauschen Sie der Sage Emma von Lesum. Kehren Sie nach einem ereignisreichen Tag zurück in Ihr 3-Sterne-Hotel. Ihre Rezeption ist mindestens vierzehn Stunden pro Tag besetzt und die Mitarbeiter sind gerne für Sie da. Ob Sitzgruppe am Empfang oder der Gepäckservice auf Wunsch, Zimmer mit Telefon, Getränken, Haartrockner und Ankleidespiegel – Ihr Drei-Sterne-Hotel in Bremen besticht durch seinen gehobenen Komfort. Hier lässt es sich gut wohnen. Genießen Sie Ihre Zeit in Bremen!

Alle Kriterien eines 3-Sterne-Hotels finden Sie hier in der Übersicht.

Wussten Sie schon …?

Die Sage Emma von Lesum handelt von einer frommen und wohltätigen, verwitweten Gräfin aus Bremen, die bei den Bürgern der Stadt sehr beliebt war.

Eines Tages gewährte sie zwei Männern zusätzliches Weideland. Die Fläche benannte sie mit «soviel ein Mann in einer Stunde umgehen könne». Aus Angst sein Erbe zu verlieren, benannte ihr Schwager Herzog Benno von Sachsen einen Bettler, der nicht laufen konnte, als «den Mann». Der Bettler jedoch kroch voran machte seine Sache zur Überraschung aller hervorragend. Die Bürgerweide ist heute noch Zeugnis dieser Begebenheit. Die Bremer ehrten «den Mann» zu Füßen des Rolands.

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